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✓✓✓ Erstklassige Aktiendepots im Vergleich

Aktiendepot: Darauf achten Anleger

Verschiedene Typen von Anlegern achten bei der Wahl des Aktiendepot Anbieters auf unterschiedliche Aspekte. Unsere Umfrage zeigt, welche Aspekte bei der Brokerwahl besonders wichtig sind.

Welche Kriterien sind Ihnen bei der Broker-Wahl besonders wichtig?

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Bei der Wahl des passenden Aktiendepots legen unterschiedliche Kundenklassen verschiedene Schwerpunkte. Einsteigern im Bereich der Geldanlage in Wertpapiere fällt die Schwerpunktsetzung aber oft schwer. Unsere Umfrage zeigt, wie wichtig einzelne Aspekte bei einem Aktiendepot den Anlegern ist. Im Folgenden finden Sie einige Ausführungen zu den entsprechenden Punkten aus der Umfrage.

Depoteröffnungsgebühren / Depotführungsgebühren

Depotführungsgebühren gibt es heute bei den beliebten Online Brokern kaum noch. Die Aktiendepots von Hausbanken hingegen berechnen solche Gebühren hingegen häufiger. Für bequeme Anleger, die gerne das Wertpapierdepot bei der Bank ihres Vertrauens haben möchten, mag es so ein Vorteil sein – die Gewinne der Geldanlage werden jedoch unter Umständen vollständig von den Depotgebühren aufgefressen. Einige Experten bezeichnen Aktiendepots bei der Hausbank sogar als kapitalen Fehler bei der Wertpapieranlage.

Depoteröffnungsgebühren gibt es hingegen kaum noch, auch nicht bei den Hausbank Depots. Stattdessen locken Online Aktienbroker sogar mit attraktiven Vergünstigungen oder Boni bei Depoteröffnung. Weitere Gebühren können unter Umständen bei der Depotübertragung anfallen. Hier gilt es, sich vorher ausführlich beim neuen Broker zu informieren. Einige Anbieter berechnen jede Wertpapierposition separat beim Umzug des Portfolios, was sehr teuer werden kann. Andere Anbieter von Aktiendepots wiederum gewähren auch für eine Depotübertragung Boni oder Sonderguthaben.

Usability / Funktionsumfang des Web-Traders

Wer nicht auf einer täglichen Basis tradet und mittel- bis langfristig in Wertpapiere anlegen möchte, der nutzt für Transaktionen im Regelfall den Web-Traders des Aktiendepots. Das ist das Online Interface, das über den ganz normalen Internet Browser aufgerufen werden kann. Die Usability, das Design und der Funktionsumfang der Software kann sich jedoch von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden. Skeptische Anleger haben oftmals aber die Möglichkeit, ein Depotkonto zu eröffnen und sich somit einen Überblick über die Tradingsoftware zu verschaffen, noch bevor das Depot wirklich eröffnet wird.

Möglichkeit zum außerbörslichen Handel

Der außerbörsliche Direkthandel wird von vielen Depotanbietern angeboten, jedoch nicht von allen. In der Praxis ist dafür ein Dienstleister notwendig, der zusätzliche Gebühren anfallen lässt. Wer jedoch definitiv nicht auf die Möglichkeit zum Handel außerhalb der regulären Börsenzeiten verzichten kann oder möchte, der sollte bei der Brokerwahl genau darauf achten, dass das Aktiendepot diese Funktion auch bietet. Je nachdem, welchen Anbieter man bevorzugt, kann auch die Höhe der Gebühren für den außerbörslichen Handel über Dienstleister unterschiedlich hoch ausfallen.

Möglichkeit zur Eröffnung eines Demodepots

Ein Demokonto ist für viele Nutzer eine Grundvoraussetzung, bevor sich diese für einen Aktiendepot Anbieter entscheiden. Das ist auch nur verständlich: Wer sich mit dem Web-Trader nicht wohl fühlt oder bestimmte Funktionen vermisst, wird beim Anbieter nicht glücklich werden. Im Aktienbereich bieten jedoch nur relativ wenige Anbieter die Möglichkeit eines Depotkontos.

Kosten pro Wertpapier-Order

Die Kosten pro Wertpapier-Transaktion sind von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich. Zwar bewegen sich diese in der Regel im einstelligen Euro-Bereich, die Diskrepanz ist jedoch trotzdem relativ hoch. Dabei setzen sich die Kosten für eine Order aus den Gebühren für den Broker (Order-Gebühr) und den Marktplatzgebühren (Transaktionsgebühren) zusammen. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, wählt einen Anbieter mit einem Flatrate Modell.

Angebote zur Weiterbildung

Manche Broker bieten umfangreiche Infos und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Wertpapier Geldanlage. Video-Kurse, Online Tutorials und Ratgeber sind nur einige Beispiele für solche Angebote. Diese werden jedoch nicht von besonders vielen Anbietern angeboten, außerdem gibt es diese Möglichkeiten zur Weiterbildung auch kostenfrei im Internet. Dennoch setzen einige Nutzer ihre Schwerpunkte bei der Brokerwahl auch auf diesen Punkt.

Möglichkeit zum Kauf von Fonds / ETFs

Grundsätzlich sind auch Fonds und ETFs Wertpapiere, sodass diese ohne Probleme im Aktiendepot untergebracht und damit gehandelt werden können. Vielmehr unterscheidet sich in der Praxis aber die Anzahl der handelbaren Fonds, sowie die Kosten für den Fondskauf und weitere Metriken. Auch die Möglichkeit, einen Sparplan für bestimmte Fonds einzurichten, ist nicht bei jedem Onlinedepot vorhanden. Wer von Anfang an Wert auf die Möglichkeit des Investierens in Fonds legt, sollte dies bei der Broker Wahl berücksichtigen. Die Anzahl der handelbaren Fonds unterscheidet sich von Broker zu Broker stark.

Gute Konditionen für Wertpapierkredite

Wertpapierkredite, sogenannte Lombardkredite, sind Darlehen, mit denen das eigene Kapital erweitert werden kann. Dabei wird einfach das Wertpapierdepot beliehen und es entsteht ein Hebel. Die Berechnung ist dabei wie folgt: Kommen auf 1.000 € Eigenkapital 500 € Kreditkapital, so spricht man von einem 1,5 – fachen Hebel. Bei einem Kreditkapital von 270 € wäre der Hebel entsprechend 1,27. Anfänger sollten Wertpapierkredite lieber meiden, professionelle Anleger können somit jedoch höhere Gewinne erzielen und kurzfristige Trends trotz Kapitalbindung handeln.

Kundenservice Qualität & Erreichbarkeit

Der Kundenservice ist ein wichtiger Punkt für sehr viele Nutzer. Das ist auch verständlich: Beim Aktiendepot wird das angesparte Geld investiert, dieses will man in guten Händen wissen. Fast alle Broker machen hier eine sehr gute Figur. Kritische Anleger sollten auf eine kostenfreie Telefonverbindung achten. Auch die Platzierung von Orders über das Telefon sollte möglichst günstig oder sogar kostenfrei sein. Hier gibt es aber kaum Unterschiede zwischen den in Deutschland ansässigen oder beliebten Brokern.